Was ist mit „sexuelle Dienstleistung“ gemeint?
Hierzu zählen Geschlechtsverkehr, erotische Massagen, Oralverkehr, Escort, Sexualassistenz oder verschiedene sexuelle Spielarten wie BDSM oder Tantra. Wenn du nur etwas vorführst, also wie eine Schauspielerin bzw. ein Schauspieler, gilt das Gesetz für dich nicht. Gemeint sind damit zum Beispiel Peepshows, Table-Dance, Telefonsex, Internetvideos oder Pornodrehs. Eine Ausnahme besteht allerdings, wenn bei den Vorführungen oder Dreharbeiten andere Personen außer den Darstellerinnen und Darstellern aktiv einbezogen werden.